Techniken der (Selbst-)Präsentation in „Wir alle spielen Theater“ von Erving Goffman. Zu Ort und ortsbestimmtem Verhalten

Author: Steffi Lücking

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668162727

Category: Science

Page: 10

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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Allgemeine Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Teil dieser Ausarbeitung ist es, das Kapitel „Ort und ortsbestimmtes Verhalten“ zu reflektieren. Interaktionen ähneln dem Aufbau eines Theaters und sind entsprechend unterteilt. Zum einen gibt es die Vorderbühne, in der das so genannte Publikum das Schauspiel der Darsteller beobachten kann. Des Weiteren gibt es die Hinterbühne, wo die Darsteller unter sich sind und als Ensemble (Team) über weitere Abläufe sprechen und agieren. Als Sonderform gibt es die Außenregion, in der Goffman weitere Personen betrachtet, die mit dem Schauspiel nicht konfrontiert sind und in dieses hinein geraten. In dieser Ausarbeitung werde ich das Bühnenbild, welches „die ganze räumliche Anordnung umfasst“, genauer definieren und am Ende mögliche Kritikpunkte zu seiner Theorie beleuchten.

Wir alle spielen Theater

die Selbstdarstellung im Alltag

Author: Erving Goffman

Publisher: N.A

ISBN: 9783492238915

Category: Self-presentation

Page: 251

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Kommunikation ; Soziologie ; Psychologie ; Alltag.

Terrorismus und Medien - Wir alle spielen Theater?

Terroristen und Medien aus der Sicht Goffmans Werk "Wir alle spielen Theater"

Author: Simone Bucher

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363800046X

Category: Social Science

Page: 30

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1, Universität Konstanz, Veranstaltung: Kultursoziologie II, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das ganze Leben ist ein Theater, diese Ansicht vertritt auch Erving Goffman in seinem Werk „Wir alle spielen Theater“. In dem er mithilfe dramaturgischer Metaphern aus der Theater- bzw. Bühnenwelt ausführlich veranschaulicht, wie sich diese auf das alltägliche, soziale Leben übertragen lassen. Die Grundthese Goffmans ist, dass jeder innerhalb einer Interaktion versucht seinem Gegenüber ein ganz bestimmtes Bild von sich zu vermitteln, der Darsteller inszeniert sich selbst, weil er genau weiß, dass er beobachtet wird. Wir alle inszenieren uns also ständig selbst um einen gewünschten, ganz bestimmten Eindruck realistisch zu vermitteln. Goffman ist der Ansicht, dass sich sein Modell auf nahezu jede gesellschaftliche Einrichtung und jede soziale Interaktion übertragen lässt. Dies wurde bereits in vielen Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen bestätigt. In dieser Arbeit soll es nun um die Frage gehen, ob sich Goffmans Modell auch auf das Phänomen des Terrorismus übertragen lässt. Aber nicht allein der Terrorismus soll dabei im Vordergrund stehen, sondern auch die Bedeutung, die die Medien für den heutigen Terrorismus haben. Dabei werden drei Fragen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Inszeniert sich der Terrorist im Alltag selbst? Ist Terrorismus Theater? Und welche Rolle spielen die Medien für eine Selbstinszenierung des Terrorismus? Im ersten Kapitel soll zunächst das Phänomen Terrorismus näher beleuchtet werden. Zum einen wird ein Überblick über den Wandel des Begriffs Terrorismus im Laufe der Zeit gegeben. Und des Weiteren wird der Zusammenhang von Terrorismus und den modernen Massenmedien dargestellt. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit Goffmans Werk „Wir alle spielen Theater“. Und stellt die wichtigsten Thesen und Erkenntnisse Goffmans zusammen. Im letzten Kapitel sollen der Terrorismus und Goffmans Erkenntnisse zusammengeführt werden, um die oben gestellten Fragen beantworten zu können.

Wir alle spielen Theater

Author: Melanie Schmidt

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638404625

Category: Social Science

Page: 23

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erving Goffmans Werk „The Presentation of Self in Everyday Life“ („Wir alle spielen Theater - Die Selbstdarstellung im Alltag“) ist Grundlage dieser Vordiplomshausarbeit. Es thematisiert die Interaktion, setzt also die Kopräsenz von mindestens zwei Anwesenden voraus, wobei „die Selbstdarstellung die primäre Informationsquelle ist. ... Wesentlich an Goffmans Werk ist, dass seine soziologischen Beschreibungen auf der Metapher des „Theatrum mundi“ basieren. Er schildert also die Selbstdarstellung im Alltag in Analogie zum Bühnenschauspiel und bedient sich einer der Theaterwelt entlehnten Sprache. In dieser Hausarbeit werde ich Kernaussagen aus „Wir alle spielen Theater“ festhalten, mich ferner einzelnen sich ergebenen Gesichtpunkten kritisch widmen und abschließend zu Goffmans Theatermetapher einige Überlegungen anstellen. Meine Hausarbeit ist nach folgendem Konzept aufgebaut. Um dem Leser einen Eindruck von Goffman selbst zu vermitteln, werde ich im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit mit einer Biographie des Autors beginnen, bei der auch kleine, für seine Arbeiten bedeutungsvolle Hinweise zu seinem Charakter zu finden sind. Allerdings verzichte ich auf eine chronologische Aufzählung seiner Werke, dies würde hier den Rahmen sprengen. Anschließend fasse ich Goffmans Grundgedanken zu seinen sieben Kapiteln mit ihren Unterpunkten synchron zu seinem eigenen Inhaltsverzeichnis unter dem Abschnitt „Wir alle spielen Theater“ zusammen und gebe dezente Stellungnahmen. Auf die „Vorworte“ von Lord Ralf Dahrendorff sowie von Goffman selbst beziehe ich mich erst im Fazit, weil diese Hintergründe sowie weiterführende Fragestellungen thematisieren und für den eigentlichen Inhalt des Buches sowie an dieser Stelle der Hausarbeit weniger relevant sind. Ferner ignoriere ich hier das achte Kapitel „Zusammenfassung“, da ich mich mit diesem Aspekt selbst im Abschnitt „IV. „Wir alle spielen Theater““ beschäftige. Durch diese Zusammenfassung von Goffmans Leitgedanken zur Selbstdarstellung im Alltag kann sich der Leser nun einen Überblick über Goffmans Buch verschaffen. Daraufhin werden im letzten Gliederungspunkt dem „Fazit“ einige wesentliche Aspekte des Werkes aus soziologischer Sicht konkludiert. Hier setzte ich mich unter anderem mit der von Goffman gewählten „Theatermetapher“ kritisch auseinander.

Identität

Author: Heinz Abels

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 9783531161198

Category: Social Science

Page: 510

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Dieses Lehrbuch bietet einen Überblick über die zentralen Definitionen, die historische Genese und die Veränderungen von Identität in der Moderne.

"Wir alle spielen Theater" und machen dabei Fernsehen! Rollen und Konfliktpotentiale am Fernsehset

Author: Katrin Nelskamp

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668416702

Category: Performing Arts

Page: 14

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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Fernsehproduktion weist sehr komplexe Strukturen sozialer Begegnungen auf. Aufbauend auf eine Theorie über die Selbstdarstellung im Alltag des sehr anerkannten Soziologen Erving Goffman werden in dieser wissenschaftlichen Arbeit diese Strukturen aus soziologischer Sicht genauer betrachtet und erforscht. Wie sein Buchtitel „Wir alle spielen Theater“ metaphorisch andeutet, geht Goffman davon aus, dass jeder einzelne während der täglichen Interaktion mit Arbeitskollegen oder anderen Gesprächspartnern eine ganz bestimmte Selbstdarstellung betreibt und in eine Rolle mit vorbestimmten Handlungsmuster schlüpft. Goffman nennt eine Vielzahl von Konfliktpotentialen, die sich aus seinem Modell über die Selbstdarstellung ergeben. Durch die Übertragung auf das Szenario einer Fernsehproduktion, lassen sich wertvolle Anregungen für die Teamführung in der TV- Branche ableiten.

Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken

Wie spiegelt sie sich wider und welche Unterschiede gibt es zur Selbstdarstellung im Alltag?

Author: Daniel Burghardt

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640716523

Category: Social Science

Page: 15

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 13, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass die Selbstdarstellung zum Alltag gehört, wissen wir spätestens seit Goffmans Buch „Wir alle spielen Theater“. Dass sie aber auch im Internet, speziell in sozialen Netzwerken stattfindet, konnte Goffman aufgrund seines Todes 1982 leider nicht mehr miterleben. Laut der 2009 veröffentlichten Studie „Heranwachsen mit dem Social Web“, welche von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) herausgegeben wurde, sind 69% aller jugendlichen Internetnutzer bei einem sozialen Netzwerk registriert. Unter diesen 69% sind gut 20% die, die Netzwerkplattformen hauptsächlich aus dem Motiv der reinen Selbstdarstellung nutzen. Angesichts dieser Tatsachen stellt sich die Frage, wie sich die Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken widerspiegelt und welche Unterschiede es zur Selbstdarstellung im Alltag gibt. In meiner Hausarbeit werde ich des Öfteren die Theatersprache von Erving Goffman übernehmen, um Sachverhalte deutlicher darstellen zu können. Damit der Text trotzdem jederzeit klar und verständlich bleibt, werde ich am Anfang der Hausarbeit einige Begriffsdefinitionen niederschreiben, bevor ich mich der „Selbstdarstellung im Alltag“ zuwende. Auf diesen Abschnitt baut dann das Kapitel „Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken“ auf. Hier wird explizit auf Methoden, Probleme und Wege der Selbstdarstellung eingegangen, zudem werde ich den Begriff des sozialen Netzwerkes näher erläutern. Im darauffolgenden Kapitel werde ich die Unterschiede zwischen Alltag und sozialen Netzwerken aufzeigen, um schließlich zum Resümee zu kommen.

Stigma

Notes on the Management of Spoiled Identity

Author: Erving Goffman

Publisher: Simon and Schuster

ISBN: 9781439188330

Category: Psychology

Page: 168

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From the author of The Presentation of Self in Everyday Life, Stigma is analyzes a person’s feelings about himself and his relationship to people whom society calls “normal.” Stigma is an illuminating excursion into the situation of persons who are unable to conform to standards that society calls normal. Disqualified from full social acceptance, they are stigmatized individuals. Physically deformed people, ex-mental patients, drug addicts, prostitutes, or those ostracized for other reasons must constantly strive to adjust to their precarious social identities. Their image of themselves must daily confront and be affronted by the image which others reflect back to them. Drawing extensively on autobiographies and case studies, sociologist Erving Goffman analyzes the stigmatized person’s feelings about himself and his relationship to “normals” He explores the variety of strategies stigmatized individuals employ to deal with the rejection of others, and the complex sorts of information about themselves they project. In Stigma the interplay of alternatives the stigmatized individual must face every day is brilliantly examined by one of America’s leading social analysts.

Erving Goffmans Theorie der Selbstdarstellung - Vorderbühne und Hinterbühne beim Frauenarzt

Author: Nina Traxler

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638229661

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 21

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2, Universität Wien (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Kommunikation unter Anwesenden, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Arbeit soll eine knappe Darstellung des dramaturgischen Ansatzes von Erving Goffman sein. Darauf aufbauend wird anhand eines Beispiels gezeigt werden, wie sein Modell zur Analyse von sozialen Situationen eingesetzt werden kann. Dabei wird auch (zwar relativ unsystematisch) versucht werden, den systemtheoretischen Ansatz Niklas Luhmanns als Ergänzung und Kontrastfolie heranzuziehen. Erving Goffman präsentierte seinen dramaturgischen Ansatz mit Theorie der Vorderund Hinterbühnen erstmals 1959 in dem Buch „The Presentation of Self in Everyday Life“ und Goffman steht theoretisch verankert zwischen dem symbolischen Interaktionismus und der Ethnomethodologie 1.Er bezeichnet seine Ansatz selbst als Soziologie der Gelegenheiten 2 Grundthese seines dramaturgischen Ansatzes ist die, dass wir alle Rollen auf Bühnen spielen. Deshalb beantwortet er die Frage nach dem Funktionieren der Gesellschaft so: „Die soziale Welt ist eine Bühne, eine komplizierte Bühne sogar, mit Publikum, Darstellern und Außenseitern, mit Zuschauerraum und Kulissen, und mit manchen Eigentümlichkeiten, die dann das Schauspiel dann doch nicht kennt.“3 1 Vgl.: Richter Rudolf:Verstehende Soziologie, 2002, S. 83 2 vgl.: Erving Goffman: Interaktionsrituale, S. 8, 3 Dahrendorf Ralf: Vorwort in Wir alle spielen Theater, 2003

Einführung in die Soziologie

Band 2: Die Individuen in ihrer Gesellschaft

Author: Heinz Abels

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3322935566

Category: Social Science

Page: 334

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Was ist Soziologie? Was sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will diese zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Beiden Bände sind so konzipiert, dass sie für sich gelesen werden können. Sie ergänzen sich durch ihre Schwerpunkte, die man vereinfacht als Makro- oder Mikrothemen bezeichnen kann. Der erste Band steht unter der Überschrift "Der Blick auf die Gesellschaft", der zweite unter der Überschrift "Die Individuen in ihrer Gesellschaft". In beiden Bänden wird ein möglichst breites Spektrum der Theorien vermittelt. Die Sprache ist so gehalten, dass der Anfänger sicher auf abstrakte Themen und Theorien zugeführt wird und der Fortgeschrittene sein Wissen noch einmal in Ruhe rekonstruieren kann.

Consuming the Romantic Utopia

Love and the Cultural Contradictions of Capitalism

Author: Eva Illouz

Publisher: Univ of California Press

ISBN: 9780520917996

Category: Social Science

Page: 332

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To what extent are our most romantic moments determined by the portrayal of love in film and on TV? Is a walk on a moonlit beach a moment of perfect romance or simply a simulation of the familiar ideal seen again and again on billboards and movie screens? In her unique study of American love in the twentieth century, Eva Illouz unravels the mass of images that define our ideas of love and romance, revealing that the experience of "true" love is deeply embedded in the experience of consumer capitalism. Illouz studies how individual conceptions of love overlap with the world of clichés and images she calls the "Romantic Utopia." This utopia lives in the collective imagination of the nation and is built on images that unite amorous and economic activities in the rituals of dating, lovemaking, and marriage. Since the early 1900s, advertisers have tied the purchase of beauty products, sports cars, diet drinks, and snack foods to success in love and happiness. Illouz reveals that, ultimately, every cliché of romance—from an intimate dinner to a dozen red roses—is constructed by advertising and media images that preach a democratic ethos of consumption: material goods and happiness are available to all. Engaging and witty, Illouz's study begins with readings of ads, songs, films, and other public representations of romance and concludes with individual interviews in order to analyze the ways in which mass messages are internalized. Combining extensive historical research, interviews, and postmodern social theory, Illouz brings an impressive scholarship to her fascinating portrait of love in America.

The World Is Made of Stories

Author: David Loy

Publisher: Simon and Schuster

ISBN: 0861716159

Category: Literary Criticism

Page: 116

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Drawing on the idea of "generative emptiness," which Buddhists believe makes up all forms, the author posits that the stories humans tell become the very building blocks of our experience and of the universe itself. Original.

Tools for Project Management, Workshops and Consulting

A Must-Have Compendium of Essential Tools and Techniques

Author: Nicolai Andler

Publisher: John Wiley & Sons

ISBN: 3895787019

Category: Business & Economics

Page: 382

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Typically today's tasks in management and consulting include project management, running workshops and strategic work - all complex activities, which require a multitude of skills and competencies. This standard work, which is also well accepted amongst consultants, gives you a reference or cookbook-style access to the most important tools, including a rating of each tool in terms of applicability, ease of use and effectiveness. In his book, Nicolai Andler presents about 120 of such tools, grouped into task-specific categories entitled Define Situation, Gather Information, Information Consolidation, Creativity, Goal Setting, Organisational Analysis, Technical Analysis, Strategic Analysis, Decision Making, and Project Management. Checklists and application scenarios further enhance the use of this toolbox. Information provided by this book is: - comprehensive and sufficiently wide in scope, combined with a practical level of detail without being too academic - reliable and proven in numerous real implemented cases - easy to apply due to many different search options, checklists, application scenarios and guiding instructions. Written by a professional consultant, business analyst and business coach, this book is a unique reference work and guide for those wanting to learn about or who are active in the fields of consulting, project management and problem solving in general. "This book is of the kind you always wanted but didn't think would or could ever exist: the universal field theory of problem solving." Tom Sommerlatte.

Handlung und Interpretation

Studien zur Philosophie der Sozialwissenschaften

Author: Christopher Hookway,Philip Pettit

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 9783110079104

Category: Science

Page: 224

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Social Psychology

Author: Alfred R. Lindesmith,Anselm Strauss,Norman K. Denzin

Publisher: SAGE Publications

ISBN: 150633881X

Category: Social Science

Page: 488

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The Eighth Edition of this classic text provides a basic introduction to the field of social psychology. Taking a critical symbolic interactionist approach, Social Psychology helps students understand the very nature of how individuals do things together in today's society. The book has been significantly revised taking into consideration a number of recent turns in the field, such as: the increased sense that American social psychology is deeply embedded in world culture; that postmodernism has much to offer the sudy of the social world; and that new theories on sexuality, identity, deviance and the body provide a fascinating viewpoint on a person within society.

The Social Construction of Reality

A Treatise in the Sociology of Knowledge

Author: Peter L. Berger,Thomas Luckmann

Publisher: Open Road Media

ISBN: 1453215468

Category: Social Science

Page: 219

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The classic work that redefined the sociology of knowledge and has inspired a generation of philosophers and thinkers In this seminal book, Peter L. Berger and Thomas Luckmann examine how knowledge forms and how it is preserved and altered within a society. Unlike earlier theorists and philosophers, Berger and Luckmann go beyond intellectual history and focus on commonsense, everyday knowledge—the proverbs, morals, values, and beliefs shared among ordinary people. When first published in 1966, this systematic, theoretical treatise introduced the term social construction,effectively creating a new thought and transforming Western philosophy.