Die unterste Milliarde

warum die ärmsten Länder scheitern und was man dagegen tun kann

Author: Paul Collier

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 9783406572234

Category: Poor

Page: 255

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Es wird gezeigt, warum die 50 Staaten, in denen die ärmsten Menschen der Erde leben, immer weiter hinter die übrige Weltbevölkerung zurückfallen und in einem Elend versinken, aus dem sie mit den traditionellen Mitteln der Armutsbekämpfung nicht mehr herausfinden. Diese Analyse bietet realistische Lösungen für eine der größten Krisen unserer Zeit und ist zugleich eine Einführung in das Funktionieren der globalen Ökonomie.

Entwicklungshilfe auf dem Prüfstand

Entwicklungspolitische Bilanzen führender Geberstaaten

Author: Paul Kevenhörster

Publisher: Waxmann Verlag

ISBN: 3830980043

Category: Political Science

Page: 349

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Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekte über eine Zeitspanne von 15 Jahren. Dabei geht es um die Evaluation der Entwicklungspolitik führender Geberstaaten (Vereinigte Staaten, Japan, Großbritannien, Frankreich, Niederlande und Deutschland) und Antworten auf die Frage: Ist die Entwicklungshilfe der Bevölkerung in den Entwicklungsländern tatsächlich zugutegekommen? Der Bericht zeigt auf, wie tragfähig die Ziele der Entwicklungspolitik sind, wie stimmig diese Politik ist und wie weit sie die Armut in den Partnerländern erfolgreich bekämpft.

Social Entrepreneurship - Social Business: Für die Gesellschaft unternehmen

Author: Helga Hackenberg,Stefan Empter

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531928066

Category: Social Science

Page: 379

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Eine Idee breitet sich aus: Das Soziale, die gesellschaftliche Verantwortung neu begreifen – als Aktionsfeld gesellschaftlichen Unternehmertums im wahren Wortsinn. Mit Social Entrepreneurship und Social Business haben sich Ansätze entwickelt, mithilfe unternehmerischer Methoden sozialen Mehrwert zu generieren und gesellschaftliche Probleme nachhaltig zu lösen – sei es in der Armutsbekämpfung, im Bildungswesen, in der Entwicklungspolitik oder in der Sozialen Arbeit als Profession. Zentrales Anliegen der Beiträge dieses Bandes ist es, die Kernidee von Social Entrepreneurship und Social Business in die gesellschaftspolitische Debatte einzuordnen, um Lehrenden und Studierenden, Praktikern und Interessierten weiterführende Impulse zu geben.

Klassiker des ökonomischen Denkens Band 1

Von Adam Smith bis Alfred Marschall

Author: Heinz D. Kurz

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 3406615430

Category: Business & Economics

Page: 360

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Von Adam Smith bis hin zu den herausragenden Ökonomen des 20. Jahrhunderts bietet diese zweibändige Ausgabe zugänglich und prägnant geschriebene Einführungen in Leben, Werk und Wirkung der Klassiker der modernen ökonomischen Lehre. Die Beiträge sind von renommierten Hochschullehrern der Volkswirtschaft verfasst und erläutern nicht nur das ökonomische Denken der jeweiligen Gelehrten, sondern auch die Wirkung individueller Werdegänge und gesellschaftsgeschichtlicher Hintergründe. Ausführliche Literaturhinweise auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand erleichtern die weitergehende Beschäftigung. Band 1 William Petty (Heinz D. Kurz) Richard Cantillon (Rita Strohmaier) François Quesnay (Wolfgang Eichert) Adam Smith (Richard Sturn) Thomas Robert Malthus (Peter Kalmbach) Jean Baptiste Say (Jochen Schumann) David Ricardo (Heinz D. Kurz) Johann Heinrich von Thünen (Heinz D. Kurz) Friedrich List (Joachim Zweynert) John Stuart Mill (Michael S. Aßländer und Hans G. Nutzinger) Hermann Heinrich Gossen (Heinz D. Kurz) Karl Marx (Christian Gehrke) Léon Walras (Ulrich Schwalbe) William Stanley Jevons (Ulrich van Suntum) Gustav Schmoller (Nils Goldschmidt) Carl Menger (Karl Milford) Alfred Marshall (Volker Caspari)

Die Ausrottung der Armut

Author: Markus Scholze

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656493820

Category: Social Science

Page: 37

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2, Karl-Franzens-Universität Graz (Soziologie), Veranstaltung: Global Sociology, Sprache: Deutsch, Abstract: Man könnte meinen, dass seit dem Aufruf von Bob Geldof zum Live-Aid-Konzert im Juli 2005, wo Elton John, Bono, Madonna, Coldplay und andere Rockstars versuchten die Aufmerksamkeit der Welt auf die Ärmsten der Armen zu lenken, die Ausrottung der Armut ins Finale geht. Im selben Jahr warb der damalige britische Premierminister Tony Blair in Davos für einen massiven Förderungsschub für Afrika um die Millennium Development Goals – auf die ich noch eingehen werde – bis 2015 zu erreichen. Parallel zu „Live 8“, fand im Juli 2005 der G8-Gipfel in Gleneagles (Schottland) statt, wo sich ebenfalls Tony Blair und der damalige britische Finanzminister und heutige Premierminister Gordon Braun massiv für die Armutsbekämpfung in Afrika einsetzten und gemeinsam mit den G8-Staatschefs, die Verdoppelung der Entwicklungshilfe für Afrika von 25 Milliarden Dollar pro Jahr auf 50 Milliarden Dollar beschlossen (vgl. Easterly 2006, S.18). Eigentlich könnte man nach all diesen Unterstützungserklärungen der Mächtigsten der Welt optimistisch in die Zukunft blicken und einer endgültigen Ausrottung der Armut entgegen sehen. Aber machen wir uns nichts vor, schon Daniel Bell berichtet in seinem Aufsatz „The future world disorder“ über ein Dokument, das die United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) für die International Labor Organization (ILO) Konferenz im Juni 1976 entwarf. In diesem Dokument wurde das Ziel formuliert, die extreme Armut dieser Welt bis zum Jahre 2000 „auszurotten“, von der rund 20 Prozent der Weltbevölkerung betroffen waren. Wenn auch dieses Ziel von der UNCTAD formuliert wurde, so hielt es Bell damals für unwahrscheinlich dieses Ziel zu erreichen (Bell 1977). Wenn wir uns die Armutsproblematik seit dem Jahre 2000 ansehen, so müssen wir Bell mit seiner pessimistischen Haltung leider Recht geben. Auch wenn ich nicht Schwarz malen möchte, so müssen wir doch realistisch genug sein und all die vornehmlichen und überaus lobenswerten Bemühungen von Geldof,Bono, Blair und Obama, kritisch betrachten – was die genannten Persönlichkeiten und ihre Kollegen auch sicherlich selbst tun – und den Kampf gegen die Armut nüchtern analysieren und schließlich auch zu Ende führen.

Globale Armutsbekämpfung - ein Trojanisches Pferd?

Auswege aus der Armutsspirale oder westliche Kriegsstrategien?

Author: Thomas Roithner,Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Armut - Bekämpfung - Internationale Politik - Aufsatzsammlung

Page: 363

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Dialog

Beiträge zur Friedensforschung

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Peace

Page: N.A

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Entwicklung ohne Fortschritt?

Eine Bewertung aktuell diskutierter Ansätze der Entwicklungspolitik aus historischer Perspektive

Author: Mirjam Eisele

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640654056

Category: Social Science

Page: 83

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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 12. Februar 1980 legte Willy Brandt, damaliger Leiter der Nord-Süd-Kommission der United Nations (UN), dem UN-Generalsekretär einen Bericht1 mit dem Titel „Das Überleben sichern“ vor. Heute, 30 Jahre später, ist der Titel aktueller denn je: Die Weltwirtschaftskrise trifft nicht nur die Industrieländer, sondern insbesondere auch die ärmsten Länder dieser Welt; anders als die wohlhabenden Nationen haben sie wenig finanziellen Spielraum, um sich vor den Folgen zu schützen. Nach Schätzungen der Weltbank breitet sich die Armut in den rund 60 besonders armen Staaten der Erde so schnell aus, dass ca. 400.000 Kinder „zusätzlich ihren fünften Geburtstag nicht mehr erleben können.“2 Entwicklungsökonomen prognostizieren nicht nur eine rasante Erhöhung der Kindersterblichkeit, sondern auch eine enorme Zunahme sozialer Unruhen. Experten und Politiker warnen vor zivilen Unruhen, welche sogar in Kriegen enden könnten und das, obwohl die Mitglieder der (Organisation for Economic Cooperation and Development) mehr als 100 Mrd. Euro für Entwicklungszusammenarbeit jährlich ausgeben.3 Hat die Entwicklungspolitik der westlichen Länder also versagt? Über die Antwort streiten nicht nur Vertreter von internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und politisch Verantwortlichen, sondern zunehmend eine breite Öffentlichkeit in den westlichen Ländern, aber auch in den Entwicklungsländern selbst. Vereinfacht kann man aktuell (etwa seit dem Jahr 2000) von zwei konträren Hauptströmungen sprechen, die unter den Schlagwörtern ODAPlus und Homegrown Development zusammengefasst werden können. Die Anhänger des ODAPlus Ansatzes fordern einen Big Push – eine massive Erhöhung der finanziellen Mittel der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA: Official Development Assistance). Bekanntester Vertreter dieses Ansatzes ist Jeffrey Sachs. Er ist Direktor des Earth Institute an der Columbia Universität in New York, wo er zugleich auch Professor für nachhaltige Entwicklung, Gesundheitspolitik und Gesundheitsmanagement ist. Als Sonderberater arbeitet er für die Vereinten Nationen.4 Die Anhänger des Homegrown Development Ansatzes lehnen hingegen einen Big Push kategorisch ab und fordern stattdessen das Ende der Entwicklungshilfe in Form von hohen finanziellen Zuwendungen. Die Meinungen divergieren dabei zwischen der Streichung jeglicher finanzieller Hilfe bis zu deren Gewährung, sofern die Rahmenbedingungen vor Ort stimmen. ..

Das ist unsere Welt

Der Mensch im 21. Jahrhundert

Author: Rom Lammar

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3848231697

Category:

Page: 356

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Da der Mensch der Urheber der globalen Probleme ist, mit denen er sich im 21. Jahrhundert auseinanderzusetzen hat, liegt es auch in seiner Macht, sie zu l sen. Die Chance f r die etwas mehr als 7 Milliarden Menschen liegt im kreativen Potenzial der Menschheit und den neuen technischen M glichkeiten, wie zum Beispiel die modernen Telekommunikationstechniken, die einen Wissensaustausch erm glichen in einem Ausma, wie es ihn vorher noch nie gegeben hat. Zum erstenmal in seiner Geschichte ist der Mensch in der Lage, die Erde als ein ganzheitliches, dynamisches System zu begreifen und obschon wir mit unseren Sinnesorganen nur einen kleinen Teil dieses Systems wahrnehmen und die Naturgesetze unserem Verstand eine un berwindbare Grenze setzen, wissen wir, dass wir dieses System tagt glich mitgestalten. Das ist unsere Welt nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise durch eine Welt, die sich uns mal sch n, mal grausam, mal erfreulich und mal bedrohlich pr sentiert, letztendlich aber die bestm gliche ist, die f r uns Menschen infrage kommt. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie die Welt und sich selbst mit anderen Augen sehen.

Exodus

How Migration Is Changing Our World

Author: Paul Collier

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0190231483

Category: Business & Economics

Page: 320

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In Exodus, Paul Collier, the world-renowned economist and bestselling author of The Bottom Billion, clearly and concisely lays out the effects of encouraging or restricting migration. Drawing on original research and case studies, he explores this volatile issue from three perspectives: that of the migrants themselves, that of the people they leave behind, and that of the host societies where they relocate.

Exodus

Warum wir Einwanderung neu regeln müssen

Author: Paul Collier

Publisher: Siedler Verlag

ISBN: 3641151252

Category: Social Science

Page: 320

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Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Einwanderungspolitik, schreibt Paul Collier, ist bislang eine Mischung aus viel Emotion und wenig Wissen. In seinem neuen Buch zeigt er, warum es sich lohnt, einen völlig neuen Blick auf die weltweite Migration zu werfen. Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? Paul Collier erforscht, welche Kosten und welchen Nutzen die weltweite Migration mit sich bringt: für die aufnehmenden Ländern (vor allem Europa und die USA), für die Einwanderer selbst und für jene Länder, die die Migranten zurücklassen. Vor allem diese Staaten, die oft zu den Ländern der „ärmsten Milliarde“ gehören, müssen wir im Blick behalten, so Collier, wenn wir über die Gewinner und Verlierer von Migration sprechen. Nur so wird es möglich sein, neue, gerechte Einwanderungsregeln zu finden, von denen möglichst viele Menschen profitieren und die keiner Gesellschaft schaden.

Poor Economics

A Radical Rethinking of the Way to Fight Global Poverty

Author: Abhijit Banerjee,Esther Duflo

Publisher: PublicAffairs

ISBN: 1610391608

Category: Business & Economics

Page: 320

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Why do the poor borrow to save? Why do they miss out on free life-saving immunizations, but pay for unnecessary drugs? In Poor Economics, Abhijit V. Banerjee and Esther Duflo, two practical visionaries working toward ending world poverty, answer these questions from the ground. In a book the Wall Street Journal called “marvelous, rewarding,” the authors tell how the stress of living on less than 99 cents per day encourages the poor to make questionable decisions that feed—not fight—poverty. The result is a radical rethinking of the economics of poverty that offers a ringside view of the lives of the world's poorest, and shows that creating a world without poverty begins with understanding the daily decisions facing the poor.

Kunstmessen: Zulassungsbeschränkungen und Kartellrecht

Author: Nicolai B. Kemle

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110927381

Category: Law

Page: 444

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In the past decade the art market has grown steadily. Participation at art shows has become a matter of survival for the exhibiting art dealers. Whether they are in Germany or abroad, galleries and promoters are fighting over admission. The present study focuses on the legal effects of restrictions on admission and cartel law on art shows. The study brings out that “normal” law cannot be applied simply to art. Moreover, knowledge of established procedure in the art trade and of the actual events in the art market are required in order to find appropriate solutions that satisfy all parties and at the same time fulfil the needs of the work of art.

Tanzania

The Path to Prosperity

Author: Christopher S. Adam,Benno Ndulu

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 019870481X

Category:

Page: 336

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This book, the third in the Africa: Policies for Prosperity series, is concerned with the challenges of securing economic prosperity in Tanzania over the coming decades. Building on widespread economic reforms in the early 1990s, Tanzania has recorded steady economic growth over the last two decades, despite the downturn in global economic fortunes since 2008. The process of reform is continuous, however, and the challenge facing the current generation of policymakers is how to harness these favourable gains in macroeconomic stability and turn them into a coherent strategy for labour-intensive, inclusive growth over the coming decades. The next twenty years offer huge opportunity but also huge challenges to Tanzania. The pace of economic transformation and integration into the regional and global economy is picking up; society is becoming much more urban and with population growth remaining high, the need for high-quality employment, especially amongst the young, has never been so pressing. At the same time, the discovery of large natural gas reserves and a programme of heavy investment in transport and communications infrastructure creates the opportunity for Tanzania not just to exploit its natural locational advantage, but to finance the investment in this transformation. This volume brings leading international and national scholars into the policy arena to examine these challenges and to lay out, in a rigorous but accessible manner, economic policy options facing policymakers in Tanzania.